Tribus Omina

Seit 1970 widmet sich der Maler Herdin Radtke intensiv der Ölmalerei, untersuchte nahezu alle Techniken und Arbeitsweisen der Maler vergangener Epochen bis zur Moderne. In Zusammenarbeit mit der Künstlerin Gertrud Pietschmann, wurde die Urformel der Malerei (Tribus Omina) entwickelt:

Fläche: Linie + fließender Kontrast = 3D-Vision

Mit der pomponistischen Lehrmethode gelingt die - angeblich schwierige und sehr komplizierte - Ölmalerei mit einfachen Regeln didaktisch und methodisch in Büchern und Lehrfilmen zu erklären. Die MODERNE ÖLMALEREI gilt als das neue Medium mit dem man sich malerisch dreidimensional, in einer endlosen Form unter Einbeziehung aller bisher dagewesenen Stilrichtungen - von der Klassik bis zur Moderne - ausdrücken kann und bietet somit unbegrenzte Möglichkeiten.

Angepasst an den heutigen Lebens- und Wohnstil kann diese Art der Malerei in den eigenen vier Wänden auf kleinstem Raum ausgeführt werden und ist dank der Lehrmethode leicht erlernbar. Somit erlangt die Malerei im 21. Jahrhundert eine neue Identität.

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